Hauptziele des Projekts AmpuKids & DysKids sind:
| integrative Sport- und Freizeitaktivitäten für amputierte Kinder und Jugendliche anzubieten. | ||
| „Gemeinsam macht es noch mehr Spaß!“ | ||
| diese Zielgruppe umfassend zu beraten und zu unterstützen. | ||
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„Jetzt darf ich offen über meine Probleme und Ängste sprechen und uns wird gezielt geholfen!“ |
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| Kinder und Jugendliche voll ins Leben zu integrieren. | ||
| „Ich spreche jetzt ohne Scheu über meine Behinderung!“ | ||
| Aufklärungsarbeit in Kindergärten und Schulen zu leisten und damit Berührungsängste abzubauen. | ||
| „Seht und fühlt mal – das ist eine Prothese!“ | ||
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Kinder und Jugendliche uneingeschränkt an Aktivitäten teilnehmen zu lassen. |
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| „Ich mache jetzt mit und keiner lacht!“ | ||
| Kinder und Jugendliche miteinander sprechen zu lassen. | ||
| „Was? Bei dir war es auch so?“ | ||
| Eltern in einer gemeinsamen Gruppe zusammenkommen zu lassen. | ||
| „Ach ja, das Problem hatten wird auch!“ | ||
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Die Persönlichkeitsbildung von Kindern und Jugendlichen mit Amputation zu fördern. |
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| „Ich bin anders, aber stark!“ | ||
| Bildung eines bundesweiten Netzwerks zum Informationsaustausch. | ||
| „Wir teilen unsere Erfahrungen mit anderen" |



„Uns ist es darüber hinaus sehr wichtig, die Öffentlichkeit auf diese Zielgruppe aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass nicht nur ältere Menschen und Kriegsveteranen von Amputationen betroffen sein können“, sagt Andrea Vogt-Bolm.
Neben der intensiven und individuellen Einzelberatung ist der einmal monatlich stattfindende Sport- und Spieltag ein besonderes Angebot des gemeinnützigen Instituts AMPU VITA e. V.